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Themenbereich Erbrecht

Vortrag von Herrn Rechtsanwalt Wasserthal zum Thema Vorsorge

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Es ist wahrlich verwirrend, wenn es um das Thema Vorsorge geht. Doch zur Vermeidung erbitterter Erbstreitigkeiten gilt die „Regel Nr. 1“, stets ein aktuelles und rechtlich fehlerfreies Testament zu haben, anstatt es bei der gesetzlichen Erbfolge mit ihren mitunter bösen Überraschungen zu belassen. Neben den erbrechtlichen Verfügungen ist für den Fall der eigenen Handlungsunfähigkeit zudem die Erklärungsvorsorge unverzichtbar. Lassen Sie …

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Haftung der Bank gegenüber Miterbengemeinschaft!

Urteil

In einem notariellen Testament hatte der Erblasser seine Tochter und seinen Sohn zu Miterben bestimmt und den Sohn mit einer über seinen Tod hinaus wirksamen Vorsorgevollmacht ausgestattet. Nach seinem Tod erklärt seine Tochter gegenüber seinem Sohn den Widerruf der Vorsorgevollmacht und setzt die beklagte Bank von diesem Widerruf auch in Kenntnis. Auf Weisung des Sohnes – und ohne Kenntnis der …

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Wie vermeide ich Streit zwischen meinen Erben?

Blog Erbschein

Jeder dürfte sich diese Frage schon gestellt haben. So hört man doch immer wieder von jenen so erbittert geführten Erbstreitigkeiten (z.B. wegen Pflegeleistungen eines Abkömmlings: OLG Schleswig, Urteil vom 22.11.2016 – 3 U 25/16). Dabei ist doch eigentlich alles ganz einfach, wenn man sich vor allem an die „Regel Nr. 1“ hält, stets ein aktuelles – rechtlich fehlerfreies – Testament …

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Kooperativer Notar gesucht!

Gesetz & Urteil

Obwohl eine Alleinerbin dazu verurteilt worden war, einem Pflichtteilsberechtigten Auskunft über den Bestand eines Nachlasses durch ein notariell aufgenommenes Verzeichnis zu erteilen, erteilte sie die Auskunft nicht. Sie habe bei mehr als 25 Notariaten aus dem Großraum E. und aus dem AG-Bezirk O. mit abschlägiger Antwort angefragt. Der Pflichtteilsberechtigte beantragte in der Folge die Verhängung eines Zwangsgeldes gegen die Alleinerbin …

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Schenkung mit bösem Erwachen

Urteil

Die Kläger verlangen als Erben der verstorbenen E vom Beklagten Erstattung. Die E erteilte dem Beklagten 2007 eine Vollmacht, mit der er über Investmentanteile der E – auch zu eigenen Gunsten – verfügen können sollte. Am 23.01.2008 verkaufte der Beklagte Fondsanteile der E und ließ sich den Erlös in Höhe von EUR 79.596,10 auf sein eigenes Konto überweisen. Wenige Stunden …

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