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Alle Artikel von Jürgen Wasserthal

Vortrag von Herrn Rechtsanwalt Wasserthal zum Thema Vorsorge

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Es ist wahrlich verwirrend, wenn es um das Thema Vorsorge geht. Doch zur Vermeidung erbitterter Erbstreitigkeiten gilt die „Regel Nr. 1“, stets ein aktuelles und rechtlich fehlerfreies Testament zu haben, anstatt es bei der gesetzlichen Erbfolge mit ihren mitunter bösen Überraschungen zu belassen. Neben den erbrechtlichen Verfügungen ist für den Fall der eigenen Handlungsunfähigkeit zudem die Erklärungsvorsorge unverzichtbar. Lassen Sie …

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Keine Kaufpreisminderung nach Software-Update

Urteil

Der Kläger hatte vom Beklagten einen Pkw gekauft. Nachdem er erkannt hatte, dass es sich um einen vom „VW-Abgasskandal“ betroffenen Pkw handelt, d.h. um ein mit einer Manipulationssoftware ausgestattetes Fahrzeug, nahm er den Beklagten zunächst auf Nachbesserung in Anspruch. Der Beklagte kam dem Verlangen des Klägers so nach, dass er ein Softwareupdate aufspielte und den Pkw dem Kläger wieder zur …

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Haftung der Bank gegenüber Miterbengemeinschaft!

Urteil

In einem notariellen Testament hatte der Erblasser seine Tochter und seinen Sohn zu Miterben bestimmt und den Sohn mit einer über seinen Tod hinaus wirksamen Vorsorgevollmacht ausgestattet. Nach seinem Tod erklärt seine Tochter gegenüber seinem Sohn den Widerruf der Vorsorgevollmacht und setzt die beklagte Bank von diesem Widerruf auch in Kenntnis. Auf Weisung des Sohnes – und ohne Kenntnis der …

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Die "Kundin", die kein "Kunde" sein will

Urteil

Die Klägerin ist Kundin der beklagten Sparkasse, die im Geschäftsverkehr Formulare und Vordrucke verwendet, die neben grammatisch männlichen Personenbezeichnungen wie etwa „Kontoinhaber“ keine ausdrücklich grammatisch weibliche Form enthalten. In persönlichen Gesprächen und in individuellen Schreiben wendet sich die Beklagte an die Klägerin stets mit der Anrede „Frau […]“. Die Klägerin verlangt von der Beklagten, die Formulare dahingehend abzuändern, dass diese …

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Kein Widerrufsrecht beim Online-Kauf?

Gesetz & Urteil

Der Kläger bestellte im Jahr 2014 über die Internetseite der Beklagten, einer Onlinehändlerin, eine Matratze gegen Zahlung eine Kaufpreisbetrages in Höhe von 1.094,52 EUR. Die Matratze war bei Auslieferung mit einer Schutzfolie versehen, die der Kläger nach Erhalt der Matratze entfernte. Einige Tage später teilte er der Beklagten per E-Mail mit, dass er die Matratze leider zurücksenden müsse und der Rücktransport …

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